Gesellschaft für die Dokumentation von Völkermorden

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Aktivitäten, Publikationen und Artikel

Mitbegründer von Völkermord.at Wolfgang Weeber stellt hier die juristisch möglichen Ansprüche der Armenier vor und zeigt Wege der Wiedergutmachung.

Buchpräsentation:

Ansprüche der Opfer des Völkermordes an den Armeniern 1915: Eine völkerrechtliche Analyse des Völkermords an den Armeniern, die daraus (nicht) ... und Vorschläge zur Wiedergutmachung.

Der Architekturstudent Rafael Jedraszek verschwand im Sommer 2004 in der Türkei. Mit Partnerorganisationen wurde ein Rechtsbeistand für die Familie des Verschwundenen gefunden und das erste Gespräch zwischen Mandant und Anwalt wurde von Völkermord.at organisert.-

Suche nach polnischen Studenten in der Türkei

Am 21. Januar 2009 wurde im EU-Parlament der Rahmenbeschluss um besondere Forme des Rassismus.

Leugnen von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen werden Strafbar

Mehrere Vorträge wurden von uns im Frühsommer und Herbst zu den „Armeniern und ihre Geschichte“ sowie zum „Genozid an den Armeniern und deren Auswirkungen“ gehalten. Die Studenten und Professoren der Universität Wien kamen zum Abschluss dieser Vortragsreihe ins Museum der  Mechitharisten in Wien.

Herzlichen Dank dem Verein „Freunde der Mechitharisten“, die das möglich gemacht haben und Pater Simon für seine informative und schöne Führung.

Vortragsreihe

In ganz Österreich haben ALLE christlichen Kirchen ein „Vater Unser“ zum Gedenken an die Opfer des Völkermords von 1915-1918 gebetet.

Ein „Vater unser“ für die Opfer des Genozids

Hrant Dink, ein großer Armenier wird in Istanbul am 19.1.2007 auf offener Straße von einem türkischen Nationalisten erschossen.

Hrant Dink ein großer Armenier ist tot

Ein Nationalratskandidat der ÖVP mit türkischem Hintergrund leugnet den Völkermord an den Armeniern und macht dies in Österreich zu seinem Wahlkampfthema.

Der ÖVP Plakat-Skandal

Wieser Verlag in Kärnten, stellt in seinem Frühjahrskatalog 2008 eine Buch des Vorsitzenden der Türkischen Historiker Gesellschaft, Dr Yusuf Halaçoğlu vor in welchem der Völkermord an den Armeniern geleugnet wird. Bis dato keine Stellungnahme des Verlages auf die Proteste von Menschenrechtsorganisationen und Wissenschaftler.

Der Wieser-Verlag erhielt und erhält Verlagsförderung und Druckkostenzuschüsse vom ca. 80.000 Euro vom  österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Diese Zuwendungen erhält der Wieser-Verlag im Wissen das solche und ähnliche Bücher dort publiziert werden.

Österreichisches Bundeskanzleramt (seit 1.3.2007 Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur) unterstützt einen Verlage, der die Publikation von Völkermordleugnern herausgibt

Keine Organisation oder Zeitung in Österreich hat einen Nachruf zu Harnt Dinks ableben geschrieben. Hier finden Sie einen Nachruf, der auch in der Vereinszeitung der Gesellschaft für bedrohte Völker abgedruckt worden ist.

Nachruf Hrant Dink ist „vogelfrei“ für die Vereinszeitung der GfbV

Drei Artikel wurden in der Dezemberausgabe 2006 der Vereinszeitung der Gesellschaft für bedrohte Völker veröffentlicht. Die Themen waren:

 

Artikel über die Armenier für die Vereinszeitung der GfbV

Seine Exzellenz der Botschafter der türkischen Republik hat bei einem Interview das er dem Wochenmagazin Profil gegeben hat den Völkermord an den Armeniern geleugnet und eine Historikerkommission gefordert.

Leserbrief als Reaktion auf das Interview des türkischen Botschafters Selim Yenel

Von 1. 6. bis 31. 7. 1984 wurden Artikel aus den drei wichtigsten türkischen Tageszeitungen gesammelt und übersetzt. Diese übersetzten Artikel erschienen als Buch. Ein Bremer Senator ließ die im Besitz von Bremen befindlichen Bücher auf Druck der türkischen Botschaft vernichten.

Ein „verbotenes“ Buch zum Downloaden

Die Gesellschaft Schweiz Armenien — GSA hat 17 Türken wegen einer Petition die den Völkermord an den Armeniern Leugnet vor Gericht gestellt. Mitbegründer von Völkermord.at waren bei dem Rechtsfall auf Seiten der Kläger aktiv involviert.

17 Türken wegen Rassendiskriminierung angezeigt 1997

Die armenische Geschichte mit Zeittafel, Landkarten, gegenwärtigen Entwicklungen und weiterführender Literatur

Artikel über die Armenier für die Vereinszeitung der VOG

Ein mehrseitiger Beitrag über die Türkei und deren Annäherung an die Europäische Union für die amerikanische Studentenzeitung Zavarian Review.

Artikel für eine amerikanische Studentenzeitung

Das Historicum hat seine Herbst 2007 Ausgabe dem Thema Armenien gewidmet. Bitschnau Martin, Mitbegründer von Völkermord.at hat den letzten Artikel über das „politische Tauziehen um die Bewertung der »Armenischen Frage«“ verfasst.

Artikel im Histroikum:

Das politische Tauziehen um die Bewertung der »Armenischen Frage«

Die Türkisch Historische Gesellschaft fährt mit ihrem Geschichtsrevisionismus fort indem Fehlendes Hintergrundwissen, Fehlerhafte Reihung von Dokumenten und Flasche Übersetzungen (Deutsch-Englisch) der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Buchrezension: Archival Documents of the Viennese Armenian-Turkish Platform

Am 24. April 2010 anlässlich des 95igsten Gedenkjahres der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von 1.5 Millionen präsentiert der Mitbegründer von Völkermord.at das Buch Armenien: Tabu und Trauma

Buchpräsentation: von Martin Bitschnau